Unternehmerische Optionen sichern, bevor der Spielraum enger wird.

CGS unterstützt Geschäftsführer inhabergeführter Mittelstandsunternehmen dabei, wirtschaftliche Klarheit, Finanzierungsspielraum und strategische Handlungsoptionen vertraulich einzuordnen — ohne vorschnelle Festlegung auf Sanierung, Verkauf oder Investorensuche.

30 Minuten · vertraulich · keine Unterlagen im ersten Schritt erforderlich

Nicht jede angespannte Situation ist eine Krise. Aber viele erfordern frühzeitige Klarheit.

Viele Geschäftsführer spüren früh, wenn sich wirtschaftliche Rahmenbedingungen verändern: Finanzierungspartner fragen genauer nach, Liquidität wird sensibler, Margen geraten unter Druck oder Gesellschafter diskutieren unterschiedliche Zukunftsoptionen.

In solchen Situationen geht es nicht zuerst um Restrukturierung, Verkauf oder externe Beratung. Es geht darum, den eigenen Handlungsspielraum realistisch einzuschätzen — vertraulich, nüchtern und ohne vorschnelle Festlegung.

Der Unternehmerische Optionen-Check von CGS schafft genau diese erste Einordnung: Wo steht das Unternehmen wirtschaftlich? Welche Themen können kritisch werden? Welche Optionen bestehen realistisch? Und welche Schritte sollten vorbereitet werden, bevor externe Beteiligte den Takt bestimmen?

Nicht jede angespannte Situation ist eine Krise

Nicht jede angespannte Situation ist eine Krise. Aber viele erfordern frühzeitige Klarheit.

Viele Geschäftsführer spüren früh, wenn sich wirtschaftliche Rahmenbedingungen verändern: Finanzierungspartner fragen genauer nach, Liquidität wird sensibler, Margen geraten unter Druck oder Gesellschafter diskutieren unterschiedliche Zukunftsoptionen.

In solchen Situationen geht es nicht zuerst um Restrukturierung, Verkauf oder externe Beratung. Es geht darum, den eigenen Handlungsspielraum realistisch einzuschätzen — vertraulich, nüchtern und ohne vorschnelle Festlegung.

Der Unternehmerische Optionen-Check von CGS schafft genau diese erste Einordnung: Wo steht das Unternehmen wirtschaftlich? Welche Themen können kritisch werden? Welche Optionen bestehen realistisch? Und welche Schritte sollten vorbereitet werden, bevor externe Beteiligte den Takt bestimmen?

Typische Situationen, in denen frühe Klarheit entscheidend ist

Liquidität wird sensibler

Wenn Ergebnis, Auftragslage und Zahlungsströme nicht mehr sauber zusammenpassen, zählt frühe Transparenz.

Finanzierung wird enger

Wenn Banken, Leasinggeber oder Finanzierungspartner genauer nachfragen, braucht es eine belastbare Einordnung der nächsten Schritte.

Lieferanten werden vorsichtiger

Wenn Zahlungsziele, Skonto oder Lieferantenlimits zum Thema werden, sollte der Handlungsspielraum strukturiert geprüft werden.

Gesellschafter haben unterschiedliche Vorstellungen

Wenn Kapital, Risiko, Nachfolge oder Verkauf unterschiedlich bewertet werden, hilft eine neutrale unternehmerische Einordnung.

Nachfolge oder Beteiligung sind denkbar

Wenn Zukunftsoptionen offen sind, aber noch keine Entscheidung getroffen werden soll, braucht es Diskretion und Marktverständnis.

Verkauf ist eine Option, aber keine Festlegung

Ein Verkauf muss nicht der erste Schritt sein. Manchmal geht es zunächst darum, Verkaufsfähigkeit, Unternehmenswert und Alternativen realistisch einzuschätzen.

M&A-Perspektive und Restrukturierungsblick gehören zusammen.

In wirtschaftlich anspruchsvollen Situationen reicht es selten aus, nur auf Kosten, Liquidität oder kurzfristige Maßnahmen zu schauen. Für Unternehmer und Gesellschafter stellt sich meist eine größere Frage:

Welche Zukunftsoptionen bleiben realistisch — und wie lassen sie sich sichern?

Als M&A-Boutique betrachtet CGS Restrukturierung nicht isoliert. Wir verbinden wirtschaftliche Stabilisierung mit Unternehmenswert, Finanzierungsspielraum, Gesellschafterinteressen, Nachfolgefähigkeit, Beteiligungsoptionen und möglichen strategischen Partnerlösungen.

Dadurch entsteht eine andere Perspektive: Es geht nicht darum, ein Unternehmen vorschnell als Sanierungsfall einzuordnen. Es geht darum, Handlungsoptionen sichtbar zu machen, bevor sie enger werden.

Unternehmerisch denken. Optionen sichern.

CGS betrachtet anspruchsvolle Unternehmenssituationen nicht nur aus der Sanierungsperspektive, sondern aus Sicht von Unternehmern und Gesellschaftern:

Genau hier setzt das Exit Assessment an: Wir betrachten Ihr Unternehmen aus Käuferperspektive und zeigen auf, welche Fragen im Verkaufsprozess voraussichtlich entstehen – bevor sie zum Problem werden.

Das Ziel ist nicht, den gesamten Verkaufsprozess vorwegzunehmen – sondern frühzeitig zu erkennen, wo Sie vor Käufergesprächen nachschärfen sollten.

Vertrauliche Einordnung statt vorschneller Empfehlung.

Der Optionen-Check ist ein erster, strukturierter Blick auf die wirtschaftliche und strategische Ausgangslage. Er ersetzt kein Sanierungsgutachten und startet keinen Verkaufsprozess. Er schafft Orientierung.

CGS prüft gemeinsam mit der Geschäftsführung unter anderem:

  • Wie belastbar sind Liquidität, Ergebnis und Planung?
  • Welche Themen könnten Banken oder Finanzierungspartner kritisch sehen?
  • Welche kurzfristigen Maßnahmen können Handlungsspielraum schaffen?
  • Welche Gesellschafter-, Beteiligungs-, Nachfolge- oder Verkaufsoptionen bestehen grundsätzlich?
  • Welche Informationen sollten vorbereitet, aber noch nicht breit kommuniziert werden?
  • Welche nächsten Schritte sind sinnvoll, ohne unnötige Unruhe im Unternehmen auszulösen?

Das Ziel ist keine sofortige Entscheidung. Das Ziel ist Klarheit.

In drei Schritten zu mehr Klarheit.

1. Vertrauliches Erstgespräch

In einem ersten Gespräch von rund 30 Minuten geht es darum, die Ausgangslage zu verstehen. Im ersten Schritt sind keine vertraulichen Unterlagen erforderlich.

Wir betrachten wirtschaftliche Situation, Finanzierungsspielraum, Gesellschafterinteressen und mögliche strategische Optionen. Dabei geht es nicht um Standardlösungen, sondern um eine realistische unternehmerische Einschätzung.

Am Ende steht eine klare Orientierung: Was sollte kurzfristig geprüft werden? Welche Optionen sollten vorbereitet werden? Und welche Wege sind aktuell nicht sinnvoll?

Keine Schublade. Kein Verkaufsdruck. Keine unnötige Unruhe.

Der Unternehmerische Optionen-Check ist bewusst niedrigschwellig angelegt. Er ist:

  • kein Krisenlabel
  • kein automatischer Verkaufsprozess
  • keine aggressive Investorensuche
  • kein Sanierungsgutachten im ersten Schritt
  • keine Weitergabe von Informationen an Banken, Investoren oder Dritte

Er ist eine vertrauliche unternehmerische Standortbestimmung für Geschäftsführer, die ihre Optionen kennen möchten, bevor Entscheidungen unter Druck getroffen werden müssen.

Häufige Fragen

Fragen zum Optionen-Check

Ist ein Optionen-Check bereits Restrukturierungsberatung?

Nein. Der Optionen-Check ist zunächst eine vertrauliche Einordnung. Erst danach wird entschieden, ob operative Stabilisierung, Liquiditätsplanung, Bankengespräch, Gesellschafterlösung, Beteiligung, Nachfolge oder Verkauf überhaupt relevant sind.

Nein. Im ersten Schritt geht es um Orientierung. Sensible Unterlagen werden nur dann besprochen, wenn beide Seiten ein weiterführendes Vorgehen für sinnvoll halten.

Nein. Ein Verkauf ist nur eine mögliche Option. Häufig geht es zunächst darum, Finanzierungsspielraum, Ergebnisqualität, Liquidität oder Gesellschafterklarheit zu verbessern.

Wenn Banken genauer nachfragen, Liquidität knapper wird, Ergebnisdruck entsteht, Gesellschafter unterschiedliche Vorstellungen haben oder Zukunftsoptionen geprüft werden sollen — bevor der Handlungsspielraum enger wird.

CGS verbindet wirtschaftliche Stabilisierung mit M&A-, Nachfolge- und Unternehmenswertperspektive. Dadurch geht es nicht nur um kurzfristige Maßnahmen, sondern um realistische Optionen für Unternehmer und Gesellschafter.

Wirtschaftliche Klarheit beginnt mit einem vertraulichen Gespräch.

Wenn Sie Ihre aktuelle Situation einordnen möchten, ohne sich vorschnell auf Sanierung, Verkauf oder Investorensuche festzulegen, sprechen Sie mit uns. Vertrauliches Orientierungsgespräch vereinbaren

30 Minuten · vertraulich · keine Unterlagen im ersten Schritt erforderlich