Restrukturierungsberatung für den Mittelstand – Stabilität schaffen und Handlungsoptionen sichern
Unternehmenskrise früh erkennen: Typische Warnsignale
- Sinkende Margen oder Verluste trotz stabiler Umsätze
- Wiederkehrende Liquiditätsengpässe oder zunehmende Ausschöpfung von Kreditlinien
- Steigende Forderungsbestände, Verbindlichkeiten oder überfällige Zahlungen
- Rückläufiger Auftragseingang oder sinkende Auslastung
- Zunehmender Finanzierungs- oder Informationsdruck durch Banken
- Einzelne Geschäftsbereiche, Produkte oder Standorte belasten dauerhaft das Ergebnis
- Fehlende Transparenz über Liquidität, Deckungsbeiträge und tatsächliche Ertragsquellen
- Notwendige Investitionen können aus dem laufenden Geschäft nicht mehr finanziert werden
Ihr Ansprechpartner für Restrukturierung
Dr. Jens Hamberger
Geschäftsführer
- Restrukturierung und Unternehmensfinanzierung
- Banking- und unternehmerische Erfahrung
- M&A, Investoren und strategische Transaktionen
Situation vertraulich besprechen 0711 981 495 00
Wie wir Ihr Unternehmen stabilisieren und neue Handlungsoptionen schaffen
- Wirtschaftliche Ausgangslage, Liquidität und Krisenursachen analysieren
- Kurzfristige Liquidität sichern und Ergebnisbelastungen reduzieren
- Operative Restrukturierungsmaßnahmen priorisieren und umsetzen
- Finanzierung und Kommunikation mit Banken und weiteren Stakeholdern strukturieren
- Strategische Optionen wie Beteiligung, Teilverkauf oder Carve-out prüfen
- Maßnahmen in einem belastbaren Restrukturierungsplan zusammenführen
Unsere Leistungen in der Restrukturierungsberatung
Wirtschaftliche Lage analysieren
Wir analysieren Liquidität, Ertragslage, Kostenstrukturen und operative Schwachstellen. So wird sichtbar, wo akuter Handlungsbedarf besteht und welche Ursachen die wirtschaftliche Situation
Liquidität kurzfristig stabilisieren
Wir identifizieren kurzfristig wirksame Hebel bei Forderungen, Verbindlichkeiten, Kosten, Zahlungszielen und Working Capital. Ziel ist, die Zahlungsfähigkeit zu sichern und zusätzlichen Handlungsspielraum zu gewinnen.
Ertragskraft und Strukturen verbessern
Wir prüfen Kosten, Prozesse, Deckungsbeiträge, Organisation und Geschäftsbereiche. Daraus entwickeln wir Maßnahmen, die Verluste reduzieren, die operative Leistungsfähigkeit verbessern und das tragfähige Kerngeschäft stärken.
Maßnahmen umsetzen und Optionen steuern
Wir begleiten die Umsetzung mit klaren Verantwortlichkeiten, Terminen und Kennzahlen. Gleichzeitig prüfen wir, ob Finanzierung, Beteiligung oder die Trennung einzelner Geschäftsbereiche zusätzliche wirtschaftliche Perspektiven schaffen können.
So gehen wir bei einer Restrukturierung vor
Eine erfolgreiche Restrukturierung beginnt mit einem belastbaren Bild der wirtschaftlichen Situation. Wir analysieren zunächst Liquidität, Ertragskraft und die wesentlichen Krisenursachen. Darauf aufbauend priorisieren wir kurzfristige Maßnahmen und entwickeln einen realistischen Weg für die weitere Stabilisierung des Unternehmens.
Dabei betrachten wir nicht nur operative und finanzielle Maßnahmen. Wenn es die Situation erfordert, prüfen wir auch strategische Optionen wie zusätzliche Finanzierung, Beteiligungskapital, den Teilverkauf einzelner Geschäftsbereiche oder einen Carve-out.
Unser 7-Punkte-Plan für Stabilisierung und neue Handlungsfähigkeit
Wirtschaftliche Ausgangslage erfassen
Wir erfassen die wesentlichen Finanz- und Leistungsdaten des Unternehmens und identifizieren akute Risiken. Im Mittelpunkt stehen Liquidität, Ergebnisentwicklung, Auftragslage, offene Posten, Finanzierung und operative Engpässe.
Liquidität und Zahlungsfähigkeit transparent machen
Wir schaffen Transparenz über die kurzfristige Liquiditätsentwicklung und identifizieren mögliche Finanzierungslücken. Dazu betrachten wir Einzahlungen, Auszahlungen, Forderungen, Verbindlichkeiten, Kreditlinien sowie wesentliche Sonderzahlungen.
Kurzfristige Maßnahmen priorisieren
Gemeinsam identifizieren wir Maßnahmen, die kurzfristig Liquidität freisetzen und Ergebnisbelastungen reduzieren können. Ansatzpunkte können Forderungsmanagement, Working Capital, Zahlungsbedingungen, Einkauf, Kosten und nicht zwingend notwendige Ausgaben sein.
Krisenursachen und Ertragskraft analysieren
Wir untersuchen, wo Ergebnis und Liquidität tatsächlich verloren gehen. Dazu analysieren wir unter anderem Deckungsbeiträge, Kunden und Produkte, Kostenstrukturen, Prozesse, Kapazitäten sowie gegebenenfalls einzelne Standorte oder Geschäftsbereiche.
Finanzierung und Stakeholder strukturieren
Wir bereiten die wirtschaftlichen Grundlagen für Gespräche mit Banken, Gesellschaftern, Lieferanten und weiteren Finanzierungspartnern auf. Ziel sind belastbare Zahlen, realistische Szenarien und eine nachvollziehbare Maßnahmenplanung.
Unternehmerische Optionen prüfen
Neben der operativen Restrukturierung prüfen wir, welche weiteren Optionen wirtschaftlich sinnvoll sein können. Dazu gehören zusätzliche Finanzierung, Beteiligungskapital, die Fokussierung auf das Kerngeschäft sowie gegebenenfalls Teilverkauf oder Carve-out einzelner Unternehmensbereiche.
Restrukturierungsplan entwickeln und umsetzen
Wir führen die priorisierten Maßnahmen in einem strukturierten Restrukturierungsplan zusammen – mit Verantwortlichkeiten, Zeitplan, Liquiditäts- und Ergebnisszenarien sowie messbaren Zielen. Bei Bedarf begleiten wir auch die Umsetzung und das laufende Reporting gegenüber Finanzierungspartnern.
Der 7-Punkte-Plan schafft eine strukturierte Grundlage, um akute Probleme und längerfristige Ursachen voneinander zu trennen. Geschäftsführer und Gesellschafter erhalten damit eine klare Priorisierung der nächsten Schritte und eine belastbare Grundlage für weitere unternehmerische Entscheidungen.
Welche Maßnahmen im konkreten Fall sinnvoll sind, hängt von Krisenursache, Liquidität, Ertragskraft und Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells ab. Deshalb entwickeln wir keine Standardlösung, sondern einen auf die jeweilige Unternehmenssituation abgestimmten Handlungsplan.
Konkrete Restrukturierungsleistungen für mittelständische Unternehmen
Von der Liquiditätssicherung bis zur strategischen Neuausrichtung
In einer wirtschaftlich angespannten Situation ist entscheidend zu wissen, wie sich die verfügbare Liquidität in den kommenden Wochen entwickelt. Gemeinsam mit Ihnen erstellen wir eine rollierende 13-Wochen-Liquiditätsplanung, in der erwartete Einzahlungen und Auszahlungen, Forderungen, Verbindlichkeiten, Kreditlinien, Steuerzahlungen und wesentliche Sondereffekte systematisch abgebildet werden.
Typische Situationen: Liquiditätsreserven nehmen ab, Zahlungseingänge verzögern sich, Kreditlinien werden zunehmend ausgeschöpft oder Banken und Gesellschafter verlangen eine belastbare Vorschau auf die weitere Zahlungsfähigkeit.
Ihr Nutzen: Sie erkennen frühzeitig, wann Liquiditätsengpässe entstehen können, welche Zahlungsverpflichtungen besonders kritisch sind und an welchen Stellen kurzfristige Maßnahmen zusätzlichen finanziellen Handlungsspielraum schaffen können.
Wir analysieren, an welchen Stellen kurzfristig Liquidität im Unternehmen gebunden ist und welche Maßnahmen finanziellen Spielraum schaffen können. Dabei betrachten wir unter anderem Forderungen, Verbindlichkeiten, Zahlungsbedingungen, Lagerbestände, Anzahlungen, laufende Kosten und weitere Working-Capital-Positionen. Entscheidend ist, Liquidität zu verbessern, ohne die operative Leistungsfähigkeit des Unternehmens unnötig einzuschränken.
Typische Ansatzpunkte: Forderungseinzug beschleunigen, Zahlungsbedingungen überprüfen, Bestände und Beschaffung optimieren, Anzahlungen oder Abschlagszahlungen nutzen, nicht betriebsnotwendige Ausgaben priorisieren und Zahlungsströme enger steuern.
Ihr Nutzen: Sie erhalten einen priorisierten Liquiditätsmaßnahmenplan mit Verantwortlichkeiten, zeitlicher Umsetzung und einer Einschätzung des erwarteten Liquiditätseffekts.
Mit unserem Restrukturierungs- & Optionen-Check schaffen wir eine erste belastbare betriebswirtschaftliche Einschätzung der Unternehmenssituation. Wir betrachten Ertragslage, Liquidität, Finanzierung, Auftragsbestand, Kostenstrukturen und operative Schwachstellen und prüfen zugleich, welche Handlungsoptionen für Unternehmen und Gesellschafter wirtschaftlich sinnvoll sein können.
Typische Fragen: Wie akut ist der Handlungsbedarf? Wo entstehen Ergebnis- und Liquiditätsprobleme? Welche Maßnahmen müssen kurzfristig eingeleitet werden? Ist das Kerngeschäft wirtschaftlich tragfähig? Reichen operative Restrukturierung und Finanzierung aus – oder sollten zusätzlich Beteiligung, Teilverkauf, Carve-out oder eine M&A-Lösung geprüft werden?
Wenn Banken, Gesellschafter oder andere Finanzierungspartner eine belastbare Entscheidungsgrundlage benötigen, bereiten wir die wirtschaftliche Situation strukturiert auf. Dazu verbinden wir Liquiditäts- und Ergebnisplanung mit Krisenursachen, Szenarien und konkreten Restrukturierungsmaßnahmen zu einem nachvollziehbaren Gesamtbild.
Typische Bestandteile: Analyse der Krisenursachen, Liquiditätsplanung, integrierte Ergebnis- und Finanzplanung, Szenariorechnungen, priorisiertes Maßnahmenprogramm, Verantwortlichkeiten, Zeitplan sowie eine nachvollziehbare Darstellung gegenüber Finanzierungspartnern.
Ihr Nutzen: Sie erhalten eine strukturierte wirtschaftliche Entscheidungsgrundlage für Gespräche mit Banken, Gesellschaftern und weiteren Finanzierungspartnern – mit transparenten Annahmen, realistischen Szenarien und klar priorisierten Restrukturierungsmaßnahmen.
In wirtschaftlich angespannten Situationen benötigen Banken, Gesellschafter und weitere Stakeholder verlässliche Informationen über Liquidität, Ergebnisentwicklung und die geplanten Restrukturierungsmaßnahmen. Wir bereiten die betriebswirtschaftlichen Grundlagen für diese Gespräche auf und unterstützen Sie dabei, die Unternehmenssituation, Szenarien und erforderlichen Maßnahmen nachvollziehbar zu kommunizieren.
Typische Themen: Liquiditäts- und Ergebnisentwicklung, Finanzierungsbedarf, Kreditlinien, Tilgungsbelastungen, Restrukturierungsmaßnahmen, Szenariorechnungen, Informationsanforderungen sowie ein regelmäßiges Reporting über die wirtschaftliche Entwicklung.
Ihr Nutzen: Sie gehen mit einer strukturierten Zahlenbasis, nachvollziehbaren Szenarien und einem klaren Maßnahmenbild in Gespräche mit Banken und weiteren Stakeholdern. Das schafft eine bessere Grundlage für sachliche und lösungsorientierte Entscheidungen.
Nach der kurzfristigen Liquiditätssicherung richtet sich der Blick auf die nachhaltige Ertragskraft des Unternehmens. Wir analysieren Kostenstrukturen, Prozesse, Deckungsbeiträge, Kunden- und Produktprofitabilität sowie einzelne Geschäftsbereiche und Standorte. Ziel ist zu erkennen, welche Aktivitäten wirtschaftlich tragfähig sind, wo Ergebnisverbesserungen möglich sind und welche Strukturen das Kerngeschäft dauerhaft belasten.
Typische Ansatzpunkte: Einkauf und Beschaffung, Personal- und Sachkosten, Preisgestaltung, Produkt- und Kundenprofitabilität, Prozesse und Kapazitätsauslastung, organisatorische Strukturen sowie die Wirtschaftlichkeit einzelner Geschäftsbereiche, Standorte oder Leistungsangebote.
Ihr Nutzen: Sie erhalten einen priorisierten Maßnahmenplan zur Verbesserung der Ertragskraft und eine fundierte Einschätzung, welche Bereiche gestärkt, angepasst oder strategisch neu bewertet werden sollten.
Ein Restrukturierungskonzept entfaltet erst dann Wirkung, wenn Maßnahmen konsequent umgesetzt und Fortschritte transparent gesteuert werden. Im Restrukturierungs-PMO unterstützen wir die Geschäftsführung dabei, Maßnahmen, Verantwortlichkeiten, Termine und wirtschaftliche Effekte strukturiert zusammenzuführen und laufend nachzuverfolgen.
Typische Aufgaben: Maßnahmenplan aufsetzen und pflegen, Verantwortlichkeiten definieren, Meilensteine und Fristen überwachen, Liquiditäts- und Ergebniseffekte nachhalten, Abweichungen früh erkennen sowie regelmäßige Statusberichte für Geschäftsführung, Gesellschafter und Finanzierungspartner vorbereiten.
Ihr Nutzen: Sie erhalten eine klare Umsetzungsstruktur mit verbindlichen Verantwortlichkeiten, messbaren Fortschritten und einem regelmäßigen Überblick darüber, welche Maßnahmen wirken, wo Abweichungen entstehen und wo nachgesteuert werden muss.
Restrukturierung vor Teilverkauf oder Firmenverkauf
Eine Restrukturierung kann auch dann sinnvoll sein, wenn keine akute Unternehmenskrise besteht, sondern Gesellschafter die strategische Weiterentwicklung ihres Unternehmens vorbereiten. Je nach Ausgangslage kann es sinnvoll sein, zunächst Ertragskraft, Working Capital, Organisation oder Inhaberabhängigkeit zu verbessern – oder zu prüfen, ob einzelne Geschäftsbereiche, Tochtergesellschaften oder Aktivitäten künftig noch zum Kerngeschäft gehören.
In unserem Fachbeitrag „Restrukturierung vor Firmenverkauf: Wann sie sinnvoll ist und wie sie den Unternehmenswert beeinflussen kann“ zeigen wir, welche Maßnahmen vor einer Transaktion wirtschaftlich sinnvoll sein können und wo zusätzlicher Restrukturierungsaufwand keinen ausreichenden Mehrwert schafft. Entscheidend ist nicht, ein Unternehmen kurzfristig „verkaufsfertig“ erscheinen zu lassen, sondern seine wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und die wesentlichen Werttreiber für potenzielle Käufer nachvollziehbar darzustellen.
Fortbestehensprognose bei wirtschaftlicher Krise und möglicher Überschuldung
Wenn Verluste, sinkende Liquiditätsreserven und zunehmende Verbindlichkeiten zusammentreffen, reicht der Blick auf den aktuellen Kontostand nicht mehr aus. Geschäftsführer benötigen eine belastbare Einschätzung, ob das Unternehmen seinen Geschäftsbetrieb auf Basis realistischer Annahmen fortführen und seine Zahlungsverpflichtungen voraussichtlich erfüllen kann.
CGS erstellt hierfür die betriebswirtschaftlichen Grundlagen einer Fortbestehensprognose. Wir analysieren die aktuelle Ertrags-, Finanz- und Liquiditätslage, entwickeln eine integrierte Planung und bilden unterschiedliche Entwicklungsszenarien ab. Dabei berücksichtigen wir auch geplante Restrukturierungsmaßnahmen, Finanzierungsbeiträge und deren realistische Umsetzbarkeit.
Die rechtliche Beurteilung einer möglichen Überschuldung oder Insolvenzreife ist nicht Gegenstand unserer betriebswirtschaftlichen Beratung. Sofern diese erforderlich ist, arbeiten wir auf Basis unserer Analysen mit den vom Unternehmen eingebundenen Rechts- und Steuerberatern zusammen.
Sanierungskonzept für Banken – angelehnt an IDW S6
Banken und andere Finanzierungspartner benötigen in Restrukturierungssituationen eine nachvollziehbare Grundlage für ihre Entscheidungen. Gerade bei kleinen und mittelständischen Unternehmen ist dabei entscheidend, Umfang und Tiefe des Sanierungskonzepts an die konkrete Unternehmens-, Finanzierungs- und Krisensituation anzupassen.
CGS erstellt hierfür ein praxisorientiertes Sanierungs- und Restrukturierungskonzept, das sich in Aufbau und Analyse an wesentlichen Grundsätzen des IDW S6 orientiert, ohne ein formales IDW-S6-Gutachten darzustellen. Dazu verbinden wir Krisenursachenanalyse, Liquiditätsplanung, integrierte Unternehmensplanung, realistische Szenarien und ein konkretes Maßnahmenprogramm zu einer belastbaren betriebswirtschaftlichen Entscheidungsgrundlage.
Welche Anforderungen im konkreten Fall erfüllt werden müssen, stimmen wir frühzeitig mit dem Unternehmen und – soweit gewünscht – mit dem jeweiligen Finanzierungspartner ab. So entsteht kein umfangreicher Standardbericht, sondern eine Entscheidungsgrundlage, die sich am tatsächlichen Informationsbedarf und an der Situation des Unternehmens orientiert.
Unternehmenssanierung und Turnaround Management – von der Stabilisierung zur Neuausrichtung
Eine Unternehmenssanierung ist erst dann wirksam, wenn aus Analyse und Planung konkrete Veränderungen im Tagesgeschäft entstehen. Deshalb unterstützt CGS nicht nur bei der Entwicklung von Restrukturierungsmaßnahmen, sondern auch bei deren operativer Umsetzung und laufenden Steuerung.
Wir priorisieren Maßnahmen nach Liquiditäts- und Ergebniseffekt, definieren Verantwortlichkeiten und Meilensteine und schaffen ein regelmäßiges Reporting für Geschäftsführung, Gesellschafter und Finanzierungspartner. Gleichzeitig überprüfen wir, ob das bestehende Geschäftsportfolio die zukünftige Entwicklung unterstützt oder ob einzelne Produkte, Standorte oder Geschäftsbereiche neu ausgerichtet, separiert oder gegebenenfalls veräußert werden sollten.
Warum mittelständische Unternehmer mit CGS arbeiten
- Fokus auf inhabergeführte kleine und mittelständische Unternehmen
- Restrukturierung, Finanzierung und M&A aus einer unternehmerischen Perspektive
- Koordination mit Banken, Finanzierungspartnern, Steuerberatern und weiteren Stakeholdern
- Konkrete Maßnahmen statt ausschließlich konzeptioneller Beratung
- Persönliche und vertrauliche Zusammenarbeit mit Geschäftsführung und Gesellschaftern
Ihr Ziel: Stabilität gewinnen und Handlungsoptionen sichern
Unser Ziel ist, die wirtschaftliche Situation zu stabilisieren, Transparenz über die weitere Entwicklung zu schaffen und den Handlungsspielraum von Geschäftsführung und Gesellschaftern zu erweitern. Dabei kann die richtige Lösung je nach Ausgangslage in operativer Restrukturierung, Finanzierung, Beteiligung oder auch in der strategischen Neuordnung einzelner Unternehmensbereiche liegen.
Das schaffen wir gemeinsam:
- Transparenz über Liquidität, Ertragslage und wesentliche Krisenursachen
- Klare Prioritäten für kurzfristige und strukturelle Maßnahmen
- Belastbare Grundlagen für Entscheidungen von Geschäftsführung und Gesellschaftern
- Strukturierte Kommunikation mit Banken und weiteren Finanzierungspartnern
- Bewertung von Finanzierungs-, Beteiligungs- und strategischen Handlungsoptionen
- Ein konkreter Maßnahmenplan für Stabilisierung und weitere Unternehmensentwicklung
Wirtschaftliche Situation vertraulich einordnen lassen
Wenn Liquidität knapper wird, Ergebnisse zurückgehen, Banken zusätzliche Informationen verlangen oder einzelne Geschäftsbereiche zunehmend zur Belastung werden, sollte die Situation möglichst früh strukturiert bewertet werden. Je mehr Handlungsspielraum noch vorhanden ist, desto breiter können operative, finanzielle und strategische Optionen geprüft werden.
In einer vertraulichen Ersteinschätzung besprechen wir Ihre Ausgangssituation und klären, wo kurzfristiger Handlungsbedarf besteht. Gemeinsam prüfen wir, ob eine vertiefte Analyse im Rahmen unseres Restrukturierungs- & Optionen-Checks sinnvoll ist und welche nächsten Schritte sich daraus ergeben.
Vertrauliche Ersteinschätzung anfragen:
FAQ zur Restrukturierungsberatung
Wann ist eine Restrukturierungsberatung sinnvoll?
Eine Restrukturierungsberatung ist sinnvoll, sobald sich wirtschaftliche Probleme nicht mehr nur vorübergehend zeigen. Typische Anzeichen sind sinkende Margen, wiederkehrende Liquiditätsengpässe, steigende Verschuldung, rückläufige Auftragseingänge, zunehmender Finanzierungsdruck oder einzelne Geschäftsbereiche, die dauerhaft Ergebnis und Liquidität belasten.
Je früher die Ursachen analysiert werden, desto mehr Handlungsoptionen bestehen in der Regel. Neben operativen Restrukturierungsmaßnahmen können je nach Ausgangslage auch zusätzliche Finanzierung, Beteiligungskapital oder die strategische Neuordnung beziehungsweise Veräußerung einzelner Unternehmensbereiche geprüft werden.
Was macht eine Restrukturierungsberatung konkret?
Eine Restrukturierungsberatung schafft zunächst Transparenz über Liquidität, Ertragskraft, Finanzierung und die wesentlichen Ursachen der wirtschaftlichen Probleme. Darauf aufbauend werden Maßnahmen entwickelt und priorisiert, die den finanziellen und operativen Handlungsspielraum des Unternehmens verbessern sollen.
Bei CGS umfasst dies je nach Situation beispielsweise 13-Wochen-Liquiditätsplanung, Working-Capital-Maßnahmen, Ergebnisverbesserung, integrierte Unternehmensplanung, Bankenkommunikation und Umsetzungssteuerung. Darüber hinaus prüfen wir, ob Finanzierung, Beteiligung, Teilverkauf oder andere M&A-Optionen einen sinnvollen Beitrag zur weiteren Stabilisierung leisten können.
Was ist der Unterschied zwischen Restrukturierung und Sanierung?
Restrukturierung bezeichnet die gezielte Anpassung finanzieller, operativer oder strategischer Strukturen eines Unternehmens. Sie kann bereits beginnen, wenn erste Fehlentwicklungen sichtbar werden und noch ausreichender Handlungsspielraum besteht.
Von Unternehmenssanierung wird häufig gesprochen, wenn sich die wirtschaftliche Situation bereits deutlich verschärft hat und Maßnahmen zur Stabilisierung und Wiederherstellung einer tragfähigen wirtschaftlichen Perspektive erforderlich sind. In der Praxis überschneiden sich beide Begriffe. Entscheidend ist deshalb weniger die Bezeichnung als die Frage, welche Maßnahmen die konkrete Unternehmenssituation erfordert.
Was ist eine 13-Wochen-Liquiditätsplanung?
Eine 13-Wochen-Liquiditätsplanung bildet die erwarteten Einzahlungen und Auszahlungen eines Unternehmens für die kommenden 13 Wochen rollierend ab. Berücksichtigt werden unter anderem Forderungseingänge, Verbindlichkeiten, Löhne und Gehälter, Steuerzahlungen, Kreditlinien, Tilgungen sowie wesentliche Sonderzahlungen.
Sie zeigt frühzeitig, wann mögliche Liquiditätsengpässe entstehen und wie sich unterschiedliche Maßnahmen oder Szenarien auf die Zahlungsfähigkeit auswirken können. Für Geschäftsführung und Gesellschafter ist sie damit ein wichtiges Steuerungsinstrument und kann zugleich eine belastbare Grundlage für Gespräche mit Banken und anderen Finanzierungspartnern schaffen.
Wann verlangen Banken ein Sanierungskonzept?
Banken und andere Finanzierungspartner können ein Sanierungskonzept verlangen, wenn sich die wirtschaftliche Situation eines Unternehmens deutlich verschlechtert, zusätzlicher Finanzierungsbedarf entsteht oder bestehende Kreditentscheidungen neu bewertet werden müssen. Typische Auslöser sind Liquiditätsengpässe, wiederkehrende Verluste, ausgeschöpfte Kreditlinien, Covenant-Verletzungen oder der Wunsch nach einer Anpassung bestehender Finanzierungen.
Welche Unterlagen tatsächlich erforderlich sind, hängt von Unternehmensgröße, Krisensituation, Finanzierung und den Anforderungen des jeweiligen Kreditinstituts ab. Ein Sanierungskonzept sollte insbesondere die Krisenursachen, die aktuelle wirtschaftliche Situation, Liquiditäts- und Ergebnisplanung, realistische Szenarien sowie ein nachvollziehbares Maßnahmenprogramm darstellen.
Was bedeutet „Sanierungskonzept angelehnt an IDW S6“?
Der IDW S 6 beschreibt Anforderungen an die Erstellung von Sanierungskonzepten. Zu den wesentlichen Bestandteilen gehören unter anderem die wirtschaftliche Ausgangslage, die Analyse von Krisenursachen, das zukünftige Geschäftsmodell, konkrete Sanierungsmaßnahmen und eine integrierte Unternehmensplanung.
CGS erstellt für kleine und mittelständische Unternehmen kein formales IDW-S6-Gutachten. Wir entwickeln ein praxisorientiertes Sanierungs- und Restrukturierungskonzept, dessen Aufbau und betriebswirtschaftliche Analyse sich an wesentlichen Grundsätzen des IDW S6 orientieren.
Welche Tiefe und Dokumentation im konkreten Fall erforderlich sind, klären wir anhand der Unternehmens- und Finanzierungssituation und – soweit sinnvoll – frühzeitig mit dem jeweiligen Finanzierungspartner.
Wie schnell kann eine Restrukturierung starten?
Eine Restrukturierung sollte möglichst früh beginnen, sobald sich wesentliche Verschlechterungen bei Liquidität, Ergebnis oder Finanzierung abzeichnen. Wie schnell konkrete Maßnahmen umgesetzt werden können, hängt von der Dringlichkeit der Situation und der Verfügbarkeit belastbarer Unternehmensdaten ab.
Häufig starten wir mit einer ersten Einordnung und – bei weitergehendem Bedarf – mit unserem Restrukturierungs- & Optionen-Check. Auf dieser Grundlage lassen sich kurzfristige Maßnahmen priorisieren und die weiteren Schritte für Stabilisierung, Finanzierung oder strategische Optionen strukturiert festlegen.
Was gehört zu den ersten Sofortmaßnahmen in einer Krise?
Zu den ersten Maßnahmen gehört zunächst, Transparenz über Liquidität, offene Forderungen und Verbindlichkeiten, Kreditlinien, Ergebnisentwicklung und kurzfristige Zahlungsverpflichtungen zu schaffen. Darauf aufbauend können Maßnahmen wie Forderungsmanagement, Working-Capital-Optimierung, Kostenpriorisierung oder die Vorbereitung von Gesprächen mit Finanzierungspartnern sinnvoll sein.
Welche Maßnahmen tatsächlich erforderlich sind, hängt von der konkreten Unternehmenssituation ab. Entscheidend ist, Einzelmaßnahmen nicht isoliert umzusetzen, sondern ihre Auswirkungen auf Liquidität, Geschäftsbetrieb und weitere Restrukturierungsoptionen gemeinsam zu bewerten.
Unterstützt CGS auch bei Gesprächen mit Banken und Finanzierungspartnern?
Ja. CGS unterstützt bei der betriebswirtschaftlichen Vorbereitung und Strukturierung von Gesprächen mit Banken, Gesellschaftern und weiteren Finanzierungspartnern. Dazu bereiten wir Liquiditäts- und Ergebnisentwicklung, Finanzierungsbedarf, Szenarien und Restrukturierungsmaßnahmen nachvollziehbar auf.
Bei Bedarf begleiten wir auch die Gespräche und unterstützen beim laufenden Reporting. Rechtliche Verhandlungen oder Vereinbarungen werden – soweit erforderlich – gemeinsam mit den vom Unternehmen eingebundenen Rechts- oder Steuerberatern bearbeitet.
Ist eine Restrukturierungsberatung vertraulich?
Ja. Restrukturierungsmandate behandeln wir grundsätzlich vertraulich. Informationen zur wirtschaftlichen Situation, zu Finanzierungsthemen oder möglichen strategischen Optionen werden nur im Rahmen des jeweiligen Mandats und der abgestimmten Kommunikation verwendet.
Gerade bei sensiblen Themen wie Bankenkommunikation, Beteiligung, Teilverkauf oder Unternehmensverkauf stimmen wir mit Geschäftsführung und Gesellschaftern sorgfältig ab, welche Informationen zu welchem Zeitpunkt gegenüber welchen Beteiligten offengelegt werden.
Für welche Unternehmen ist CGS der richtige Ansprechpartner?
CGS richtet sich insbesondere an inhabergeführte kleine und mittelständische Unternehmen mit etwa 1–20 Mio. € Jahresumsatz. Typische Mandanten sind Unternehmen, bei denen sich Ergebnis, Liquidität oder Finanzierung verschlechtern oder bei denen Gesellschafter ihre strategischen Handlungsoptionen frühzeitig prüfen möchten.
Unser Ansatz eignet sich besonders für Unternehmen, die nicht nur operative Restrukturierungsmaßnahmen benötigen, sondern zugleich Finanzierung, Beteiligung, Teilverkauf, Carve-out oder eine mögliche M&A-Lösung in die Gesamtbetrachtung einbeziehen möchten.
Was kostet eine Restrukturierungsberatung?
Die Kosten hängen von Ausgangssituation, Dringlichkeit, Datenlage und dem benötigten Leistungsumfang ab. Eine kurzfristige Liquiditätsanalyse hat einen anderen Umfang als eine umfassende operative Restrukturierung mit integrierter Planung, Bankenkommunikation und Umsetzungsbegleitung.
Nach einer vertraulichen Ersteinschätzung definieren wir gemeinsam den tatsächlich erforderlichen Projektumfang. Auf dieser Grundlage erhalten Sie ein transparentes Angebot mit klar beschriebenen Leistungen und Arbeitsschritten. Wo sinnvoll, kann der Einstieg zunächst über einen abgegrenzten Restrukturierungs- & Optionen-Check erfolgen.
Was bedeutet drohende Zahlungsunfähigkeit für Geschäftsführer?
Von drohender Zahlungsunfähigkeit wird gesprochen, wenn ein Unternehmen voraussichtlich nicht in der Lage sein wird, bestehende Zahlungspflichten zum Zeitpunkt ihrer Fälligkeit zu erfüllen. Die rechtliche Beurteilung richtet sich nach den insolvenzrechtlichen Vorgaben und sollte bei entsprechenden Anzeichen mit spezialisierten Rechts- oder Steuerberatern geklärt werden.
CGS unterstützt auf betriebswirtschaftlicher Seite dabei, die Liquiditätsentwicklung transparent zu machen, Finanzierungslücken frühzeitig zu erkennen und unterschiedliche Maßnahmen- und Finanzierungsszenarien zu entwickeln. Je früher sich eine kritische Entwicklung abzeichnet, desto mehr wirtschaftliche Handlungsoptionen können in der Regel noch geprüft werden.
Wann liegt bei einer GmbH eine Überschuldung vor?
Die insolvenzrechtliche Überschuldung einer GmbH ist eine rechtliche Fragestellung und darf nicht allein aus einem negativen Eigenkapital oder einer bilanziellen Unterdeckung abgeleitet werden. Entscheidend sind die gesetzlichen Voraussetzungen und insbesondere auch die Perspektive der Unternehmensfortführung.
CGS übernimmt keine rechtliche Prüfung der Überschuldung oder Insolvenzreife. Wir erstellen jedoch die betriebswirtschaftlichen Grundlagen, insbesondere Liquiditäts- und Unternehmensplanung, Szenariorechnungen sowie die wirtschaftliche Analyse geplanter Restrukturierungs- und Finanzierungsmaßnahmen. Diese können anschließend von den eingebundenen Rechts- oder Steuerberatern für ihre rechtliche Beurteilung verwendet werden.
Was ist eine Fortbestehensprognose?
Eine Fortbestehensprognose untersucht auf betriebswirtschaftlicher Grundlage, ob ein Unternehmen auf Basis realistischer Annahmen seinen Geschäftsbetrieb fortführen und seine Zahlungsverpflichtungen im betrachteten Zeitraum voraussichtlich erfüllen kann.
Wesentliche Grundlagen sind eine belastbare Liquiditäts- und Unternehmensplanung, Finanzierungsannahmen, unterschiedliche Entwicklungsszenarien sowie die realistische Wirkung geplanter Restrukturierungsmaßnahmen. CGS erstellt und analysiert diese betriebswirtschaftlichen Grundlagen. Eine gegebenenfalls erforderliche rechtliche Beurteilung der Insolvenzreife erfolgt durch entsprechend qualifizierte Rechts- oder Steuerberater.
Was ist der Unterschied zwischen Unternehmenssanierung und Turnaround Management?
Unternehmenssanierung umfasst die wirtschaftliche Stabilisierung und Neuausrichtung eines Unternehmens. Dazu können finanzielle, operative und strategische Maßnahmen gehören – von Liquiditätssicherung und Ergebnisverbesserung bis zur Anpassung von Finanzierung, Organisation oder Geschäftsportfolio.
Turnaround Management bezeichnet stärker die konsequente Umsetzung dieser Maßnahmen im laufenden Geschäft. Im Mittelpunkt stehen klare Verantwortlichkeiten, Meilensteine, Liquiditäts- und Ergebniseffekte sowie ein regelmäßiges Maßnahmencontrolling. CGS verbindet deshalb Sanierungskonzept und operative Umsetzungssteuerung, wenn die Situation dies erfordert.
Kann ein Teilverkauf Teil einer Restrukturierung sein?
Ja. Ein Teilverkauf kann sinnvoll sein, wenn einzelne Geschäftsbereiche, Tochtergesellschaften, Standorte oder Aktivitäten nicht mehr zum strategischen Kerngeschäft gehören, überdurchschnittlich Kapital binden oder die Gesamtentwicklung des Unternehmens belasten.
Durch die Veräußerung eines geeigneten Unternehmensbereichs kann Liquidität freigesetzt, Komplexität reduziert und das verbleibende Kerngeschäft gestärkt werden. CGS prüft dabei zunächst die wirtschaftliche Sinnhaftigkeit und unterstützt bei Bedarf anschließend auch bei Strukturierung, Käuferansprache und Durchführung der Transaktion.
Wann kann ein Carve-out im Rahmen einer Restrukturierung sinnvoll sein?
Ein Carve-out kann sinnvoll sein, wenn ein Geschäftsbereich organisatorisch, finanziell oder operativ vom übrigen Unternehmen getrennt werden soll. Typische Anlässe sind eine strategische Fokussierung, die Vorbereitung eines Teilverkaufs oder die Verselbstständigung eines Bereichs mit eigener wirtschaftlicher Perspektive.
Entscheidend ist, frühzeitig zu prüfen, welche Leistungen, Mitarbeitenden, Verträge, Systeme, Vermögenswerte und Finanzdaten dem jeweiligen Bereich zugeordnet werden können. CGS verbindet dabei die betriebswirtschaftliche Analyse mit der M&A-Perspektive und kann einen möglichen Verkaufsprozess strukturiert vorbereiten.
Wann kann ein Investor oder Beteiligungspartner eine Alternative zur klassischen Restrukturierung sein?
Ein Investor oder Beteiligungspartner kann sinnvoll sein, wenn das Kerngeschäft grundsätzlich tragfähig ist, aber zusätzliches Eigenkapital, Finanzierungsspielraum oder strategische Unterstützung benötigt wird. Dies kann beispielsweise bei hohem Investitionsbedarf, Wachstumskapitalbedarf oder einer angespannten Finanzierungsstruktur relevant sein.
Ob eine Minderheitsbeteiligung, ein strategischer Investor, ein Teilverkauf oder eine andere Finanzierungslösung wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt von Unternehmenswert, Kapitalbedarf, Gesellschafterzielen und Zukunftsperspektive ab. CGS prüft diese Optionen im Zusammenhang mit der Restrukturierung und kann bei Bedarf auch die Investorenansprache und Transaktionsumsetzung begleiten.

