Wir zeigen inhabergeführten Unternehmen im Mittelstand, welche Hebel den Unternehmenswert vor einem Verkauf tatsächlich beeinflussen — und leiten daraus einen ersten indikativen Preiskorridor ab.

Unternehmenswert vor dem Firmenverkauf gezielt steigern

Vertraulich · keine automatische Online-Bewertung · persönliche Einordnung durch CGS

Indikativen Preiskorridor und wichtigste Werthebel anfragen

Geben Sie die wichtigsten Eckdaten zu Ihrem Unternehmen an. Wir leiten daraus einen ersten indikativen Preiskorridor ab und besprechen das Ergebnis anschließend persönlich mit Ihnen am Telefon.

Je präziser Ihre Angaben, desto belastbarer die erste Einordnung.

Ihre Anrede
Ihr Vorname und Name
Welche Art von Facility-Service-Unternehmen möchten Sie verkaufen?
Wie stark ist das Unternehmen aktuell von wenigen Großkunden abhängig?
Wie stark ist der Inhaber noch operativ eingebunden?
Gibt es eine zweite Führungsebene?
Was möchten Sie aktuell klären?
Wir behandeln Ihre Information höchst vertraulich. Ihre Angabe hilft uns, unser Strategiegespräch mit Ihnen besser einzuschätzen.
Geplanter Verkaufszeitraum
Ihre eMail verwenden wir nur für die diskrete und vertrauliche Kommunikation mit Ihnen.
Ihre Angaben behandeln wir streng vertraulich. Keine Weitergabe an Dritte.

Persönlich ausgewertet · vertraulich behandelt · keine Weitergabe an Dritte

Die Einschätzung ersetzt kein vollständiges Bewertungsgutachten.

Sie dient als erste Orientierung und hilft, Kaufpreisspanne, Werttreiber und mögliche Risikoabschläge realistischer einzuordnen.

Warum Wertsteigerung vor dem Verkauf selten in Eigenregie gelingt

Viele Unternehmer kennen ihr Geschäft im Detail. Im Verkaufsprozess reicht diese Innensicht aber nicht aus. Entscheidend ist, wie Käufer Risiken, Abhängigkeiten, Wachstumschancen und Übergabefähigkeit bewerten — und an welchen Stellen sie Preisabschläge ansetzen.

Eigenregie schafft selten echte Käuferperspektive

Unternehmer bewerten Stärken oft aus der Innenperspektive. Käufer sehen dieselben Themen anders: Kundenkonzentration, Inhaberabhängigkeit, fehlende zweite Führungsebene, unklare Datenlage oder ein nicht belastbarer Unternehmensplan wirken unmittelbar auf Kaufpreis und Transaktionssicherheit.

Ein Steuerberater ist wichtig — aber kein Ersatz für M&A-Logik

Steuerberater sind zentral für Abschlüsse, steuerliche Struktur, Zahlenqualität und rechtliche Abstimmung. Was sie in der Regel nicht leisten, ist die Übersetzung des Unternehmens in Käuferlogik: Welche Werttreiber tragen wirklich? Welche Risiken führen zu Abschlägen? Welche Verkaufsstory ist glaubwürdig? Welche Vorbereitung verbessert Preis und Verhandlungsposition tatsächlich?

Wert entsteht nicht nur in der Bewertung, sondern in der Umsetzung

Ein höherer Unternehmenswert entsteht nicht durch eine schönere Zahl im Gutachten, sondern dadurch, dass Werttreiber, Risiken und Käuferperspektive professionell vorbereitet werden.

Was Sie von uns konkret erhalten

Wir geben keine pauschalen Tipps, sondern eine erste strukturierte Einordnung Ihrer individuellen Situation.

1.
Indikativer Preiskorridor

Eine erste realistische Einordnung, in welchem Korridor sich Ihr Unternehmen aus heutiger Sicht bewegen könnte.

2.
Priorisierte Werthebel

Die 3 bis 5 Faktoren, die in Ihrer konkreten Situation den größten Einfluss auf Kaufpreis und Verkaufsfähigkeit haben.

3.
Empfehlung für die nächsten Schritte

Ob zunächst Vorbereitung sinnvoll ist oder ob bereits ein strukturierter Verkaufsprozess gestartet werden kann.

Welche Faktoren den Unternehmenswert vor dem Verkauf am stärksten beeinflussen

Ertragskraft und Finanzqualität

Käufer achten auf stabile Erträge, nachvollziehbare Kostenstrukturen, saubere Zahlen und belastbare Liquidität. Schon kleine Verbesserungen in Transparenz, Bereinigung und Steuerbarkeit können den Verhandlungsspielraum deutlich verbessern.

Kundenstruktur und Klumpenrisiko

Hohe Abhängigkeit von einzelnen Kunden senkt die Attraktivität aus Käufersicht. Je breiter und stabiler die Kundenbasis, desto belastbarer wirkt das Geschäftsmodell im Verkaufsprozess.

Inhaberabhängigkeit und Managementstruktur

Wenn zentrale Kundenbeziehungen, operative Entscheidungen oder Führungsfunktionen stark am Inhaber hängen, steigt das Risiko für Käufer. Eine stärkere Führungs- und Verantwortungsstruktur erhöht regelmäßig den wahrgenommenen Wert.

Unternehmensplan, Datenlage und Zukunftsbild

Ein belastbarer Unternehmensplan zeigt, wie das Unternehmen ohne Wunschdenken weiterentwickelt werden kann. Käufer brauchen nachvollziehbare Perspektiven, nicht nur historische Zahlen.

Was unsere Einordnung von Eigenregie oder reiner Steuerberater-Sicht unterscheidet

Wir arbeiten nicht nur zahlengetrieben und nicht nur aus der Innenperspektive. Unsere Einordnung verbindet Unternehmenswert, Käuferlogik, Verkaufsfähigkeit und konkrete Umsetzbarkeit.

Käuferperspektive statt Innensicht

Wir bewerten Themen so, wie sie später im Markt, in der Due Diligence und in Verhandlungen tatsächlich gesehen werden.

Transaktionslogik statt nur Bilanzlogik

Wir schauen nicht nur auf Vergangenheitszahlen, sondern auf Preisfähigkeit, Risikoabschläge, Käufergruppen und Deal-Readiness.

Priorisierung statt allgemeiner Empfehlungen

Sie erhalten keine lange Wunschliste, sondern die Hebel, die in Ihrer Situation wirklich kaufpreisrelevant sind.

Vorbereitung mit Blick auf Mandatsfähigkeit

Unsere Einordnung kann direkt in ein weiterführendes Mandat übergehen — von Wertsteigerung über Verkaufsfähigkeit bis zum eigentlichen Verkaufsprozess.

Was wir in solchen Einordnungen typischerweise sichtbar machen

In vielen Fällen zeigen sich schon in der ersten Einordnung wiederkehrende Muster:

Genau an diesen Punkten entscheidet sich oft, ob ein Unternehmen nur interessant klingt oder im Markt tatsächlich stark verhandelbar ist.

Jetzt indikativen Preiskorridor anfragen

Wenn Sie wissen möchten, welche Hebel in Ihrer konkreten Situation den größten Einfluss auf Unternehmenswert und Kaufpreisspanne haben, übermitteln Sie uns hier die wichtigsten Eckdaten. Wir melden uns persönlich und besprechen die Einordnung vertraulich mit Ihnen.

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