UNternehmensbEWERTUNG

"Eine Firmenbewertung und Unternehmensbewertung ergibt sich aus dem Vergleich der künftigen Ertragskraft des Unternehmens mit einer Alternativanlage"

Wie berechnet sich der Unternehmenswert?

Das Ergebnis unternehmerischen Handelns ist die Schaffung von Werten. Der Wertschöpfung kommt im Wettbewerb um Kapital eine entscheidende Bedeutung zu. Wie aber kann die Wertschöpfung gemessen werden? Maßgebend sind zukünftige Geldflüsse. Jede Investition ist Spekulation. Dabei lehrt die Ökonomie das Denken in Alternativen.

Was zählt, ist nicht, ob ein Geschäft gut ist, sondern ob es besser ist als ein anderes. Vorzugsweise investiert man sein Geld in Unternehmen mit langfristig vorhersehbarem cash-flow. Diesem Gedanken folgt das Modell der Bewertung nach abgezinsten Zahlungsflüssen als investitionstheoretischer Ansatz: Der Unternehmenswert ergibt sich aus dem Vergleich der künftigen Ertragskraft des Unternehmens mit einer Alternativanlage.

Welchen ​​​​Preis kann ich für mein Lebenswerk verlangen?​​​​

Diese Frage stellen sich meisten Unternehmer nur ein einziges Mal im Leben.

Die Notwendigkeit, den Wert des Unternehmens zu bestimmen, ergibt sich nicht nur im Rahmen eines klassischen Unternehmensverkaufs. Sie stellt sich auch immer wieder bei Erbauseinandersetzungen und bei der Aufnahme oder dem Ausscheiden eines Gesellschafters.

Dabei gibt es weder eine gesetzlich vorgeschriebene Methode für die Bewertung von Unternehmen, noch eine in der Praxis als uneingeschränkt richtig angesehene Methode. Der Wert eines Unternehmens hängt auch immer vom Erwerber ab. So können Synergien, steuerliche Gegebenheiten, vorhandene Vertriebswege und strategische Aspekte den Wert eines Unternehmens stark beeinflussen.

Häufig kommen folgende Unternehmens-Bewertungsmethoden zum Einsatz:

  • Ermittlung des Barwerts der zukünftigen Gewinne (Ertragswertmethode,DCF)
  • Ermittlung des Substanzwerts
  • Vergleich mit tatsächlich gezahlten Preisen (Marktwertmethode) und
  • Multiplikatormethode

Welche Methode in der Firmenbewertung und Unternehmensbewertung im Einzelfall das zuverlässigste Ergebnis liefert, muss jeweils individuell entschieden werden. In unseren Unternehmensbewertungen verwenden wir mehrere Methoden, um die Ergebnisse überprüfen zu können und die eigene Argumentationsbasis beim Firmenverkauf zu stärken. Denn der Wert eines Unternehmens kann für Käufer und Verkäufer stark differieren.

Bei der Unternehmensbewertung darf man sich nicht nicht nur auf allgemeine branchenübliche Multiplikatoren beschränken. Unserer Erfahrung nach, sind beispielhaft folgende Faktoren meistens positiv für die Höhe des Unternehmenswerts:

Positive Faktoren für die Höhe des Unternehmenswertes

1.

Herstellung eigener Produkte

2.

Breit diversifizierter Absatzmarkt

3.

Markenprofilierung und gutes (Produkt-) Image

4.

Qualitätsvorteile gegenüber dem Wettbewerb

5.

Keine Abhängigkeit von Rohstoffen-Kunden-Lieferanten

6.

Keine bzw. eine geringe Abhängigkeit vom Inhaber

Fazit

Das sind nur einige Punkte, die wir als verantwortliche M & A-Berater erörtern. Erst dann können wir eine Aussage zu einem erzielbaren Verkaufspreis für Ihr Unter-nehmen machen.

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