Restrukturierungsberatung für den Mittelstand – wenn Ihr Unternehmen wirtschaftlich unter Druck steht
Typische Warnsignale einer Unternehmenskrise
- – Sinkende Gewinne trotz stabiler Umsätze
- – Anhaltender Liquiditätsdruck oder Kontobelastungen
- – Offene Forderungen und steigende Verbindlichkeiten
- – Zunehmender Druck durch Banken oder Lieferanten
- – Fehlende Transparenz über Unternehmenszahlen
Die Restrukturierungsberater der CGS*
Wie wir Ihr Unternehmen stabilisieren
- – Sofortige Analyse Ihrer wirtschaftlichen Situation
- – Sicherung Ihrer Liquidität
- – Einleitung kurzfristiger Entlastungsmaßnahmen
- – Entwicklung eines tragfähigen Sanierungskonzepts
- – Aktive Begleitung bei der Umsetzung
Unsere Leistungen in der Restrukturierungsberatung
Analyse & Transparenz
Wir schaffen vollständige Klarheit über Ihre finanzielle Situation, Kostenstruktur und Ertragslage.
Sofortmaßnahmen
Gezielte Maßnahmen stabilisieren kurzfristig Liquidität und sichern Ihr Tagesgeschäft.
Restrukturierung
Wir optimieren Prozesse, Kostenstrukturen und Ihr Geschäftsmodell für nachhaltigen Erfolg.
Umsetzung & Steuerung
Wir begleiten Sie aktiv bei der Umsetzung und stellen sicher, dass Maßnahmen greifen und Ergebnisse sichtbar werden
So läuft unsere Soforthilfe ab.
Eine strukturierte und zügige Vorgehensweise ist entscheidend, um akute Risiken frühzeitig zu erkennen und Gegenmaßnahmen wirkungsvoll einzuleiten. So vermeiden Sie, dass sich Liquiditätsengpässe oder operative Schwächen weiter verschärfen, und verschaffen Ihrem Unternehmen schnell Handlungsfreiheit. Gleichzeitig schaffen klare Prioritäten und ein transparentes Vorgehensmodell Vertrauen bei Kreditgebern, Lieferanten und Mitarbeitern – eine wichtige Basis für nachhaltige Stabilisierung.
Unser 7-Punkte-Plan für den Weg aus der Unternehmenskrise
Sofort-Analyse der Ist-Situation
Unser Sanierungsteam erfasst binnen 24 Stunden alle relevanten Kennzahlen (Liquidität, Kosten, Umsatz, offene Posten) und operative Abläufe, um den Handlungsbedarf exakt zu bestimmen.
Steuerung offener Posten & Mahnwesen
Unser Sanierungsteam priorisiert säumige Debitoren nach Volumen und Risiko, automatisiert Mahnläufe mit standardisierten Vorlagen und bewirkt sofortige Teilzahlungen.
Verhandlung mit Lieferanten
Unser Sanierungsteam identifiziert die Top-5-Lieferanten, verlängert Zahlungsziele um 14–30 Tage oder vereinbart Ratenpläne, um kurzfristig Liquidität freizusetzen.
Analyse & Wiederherstellung der Leistungserbringung
Unser Sanierungsteam prüft Engpässe in Produktion oder Dienstleistung, beseitigt blockierende Prozesse und reaktiviert Kernprozesse mit priorisierten Ressourcen.
Management von Finanzamt-Forderungen
Unser Sanierungsteam erfasst alle Steuerrückstände, beantragt Fristverlängerungen oder Ratenzahlungen und verhandelt proaktiv mit dem Finanzamt zur Vermeidung von Zwangsmaßnahmen.
Krisenkommunikation intern und extern
Unser Sanierungsteam informiert Banken, Mitarbeiter, Lieferanten und Kunden regelmäßigen über Maßnahmen und Zeitplan.
Kompakter Sanierungsplan für Banken
Unser Sanierungsteam erstellt ein schlankes, IDW S6-konformes Gutachten mit Liquiditäts- und Umsatz-Szenarien, Maßnahmenfahrplan und klaren Verantwortlichkeiten, um Kreditinstitute zu überzeugen.
Mit der konsequenten Umsetzung unseres 7-Punkte-Plans durch das CGS* Sanierungsteam als operative Umsetzungsberater in Krisensituationen hat Ihr Unternehmen die akuten Engpässe nicht nur überwunden, sondern nachhaltig gestärkt: Dank präziser Analyse, zielgerichteter Maßnahmen und transparenter Kommunikation konnten Sie Ihre Liquidität sichern, operative Blockaden beseitigen und das Vertrauen Ihrer Partner zurückgewinnen. Sie verlassen den Krisenmodus und starten jetzt auf einem stabilen Fundament in eine neue Wachstumsphase – bereit, künftig flexibel und widerstandsfähig am Markt zu bestehen.
Mit gezielten Sofortmaßnahmen bringen wir Ihr Unternehmen schnell zurück in stabile Bahnen
Konkrete Restrukturierungs-Leistungen für mittelständische Unternehmen
In angespannten Situationen entscheidet Liquidität über Handlungsspielräume. Wir erstellen mit Ihnen eine rollierende 13-Wochen-Liquiditätsplanung, die Einzahlungen, Auszahlungen, offene Forderungen, Verbindlichkeiten, Kreditlinien, Steuerzahlungen und Sondereffekte transparent macht.
Typische Auslöser: Kontobelastung, verspätete Zahlungseingänge, steigende Verbindlichkeiten, Unsicherheit gegenüber Banken oder Lieferanten.
Ergebnis: Sie wissen, wann Liquiditätslücken entstehen können, welche Zahlungen priorisiert werden müssen und welche Sofortmaßnahmen kurzfristig wirken.
Wir prüfen, wo kurzfristig Liquidität freigesetzt werden kann: im Forderungsmanagement, bei Zahlungszielen, im Lager, bei Lieferanten, Anzahlungen, laufenden Kosten und nicht zwingend notwendigen Ausgaben. Ziel ist, den Geschäftsbetrieb zu stabilisieren, ohne das Unternehmen operativ zu blockieren.
Typische Maßnahmen: Mahnwesen beschleunigen, Zahlungspläne vereinbaren, Lieferanten priorisieren, Kostenstopps einführen, Lager- und Bestellverhalten prüfen, kurzfristige Zahlungsfähigkeit sichern.
Ergebnis: Ein konkreter Liquiditätsmaßnahmenplan mit Verantwortlichkeiten, Fristen und erwarteter Wirkung.
Mit einem kompakten Quick-Check analysieren wir die wirtschaftliche Lage Ihres Unternehmens: Ertragslage, Kostenstruktur, Liquidität, Auftragsbestand, offene Posten, Bankensituation und operative Engpässe. So entsteht schnell ein realistisches Bild der Krise.
Typische Fragen: Ist die Krise vorübergehend oder strukturell? Wo verlieren wir Geld? Welche Maßnahmen müssen sofort starten? Welche Stakeholder müssen eingebunden werden?
Ergebnis: Eine klare Einschätzung der Ausgangslage, priorisierte Handlungsfelder und ein erster Maßnahmenfahrplan.
Wenn Banken, Gesellschafter oder Finanzierungspartner eine belastbare Grundlage benötigen, entwickeln wir ein strukturiertes Sanierungskonzept mit Zahlen, Szenarien und konkreten Maßnahmen. Im Mittelpunkt steht nicht ein theoretisches Papier, sondern ein nachvollziehbarer Plan zur Stabilisierung und Fortführung.
Inhalte: Krisenursachenanalyse, Liquiditätsplanung, Ergebnisplanung, Maßnahmenprogramm, Verantwortlichkeiten, Zeitplan und nachvollziehbare Kommunikation gegenüber Finanzierungspartnern.
Ergebnis: Ein bankfähiger Sanierungs- und Maßnahmenplan als Grundlage für Gespräche mit Kreditgebern, Gesellschaftern und weiteren Beteiligten.
In der Krise zählt Vertrauen. Wir bereiten Gespräche mit Banken, Lieferanten, Vermietern, Warenkreditversicherern, Finanzamt oder weiteren Gläubigern strukturiert vor und begleiten Sie bei der Kommunikation. Ziel ist, Transparenz zu schaffen, Zusagen abzusichern und Eskalationen zu vermeiden.
Typische Themen: Stundungen, Tilgungsaussetzungen, Ratenzahlungen, Zahlungsziele, Stillhaltevereinbarungen, Informationspakete und regelmäßiges Reporting.
Ergebnis: Eine geordnete Stakeholder-Kommunikation mit belastbaren Zahlen, klarer Argumentation und realistischen Vorschlägen.
Eine erfolgreiche Restrukturierung endet nicht bei der Liquidität. Wir analysieren Kostenstrukturen, Prozesse, Deckungsbeiträge, unrentable Geschäftsbereiche und organisatorische Engpässe. Daraus entwickeln wir Maßnahmen, die Ergebnis und Wettbewerbsfähigkeit verbessern.
Typische Ansatzpunkte: Einkauf, Personal- und Sachkosten, Produkt-/Kundenprofitabilität, Prozesse, Auslastung, Preisgestaltung, unrentable Leistungen und organisatorische Komplexität.
Ergebnis: Ein umsetzbarer Maßnahmenplan zur Ergebnisverbesserung mit messbaren Effekten.
Viele Sanierungen scheitern nicht an der Analyse, sondern an der Umsetzung. Deshalb begleiten wir die Umsetzung der Maßnahmen aktiv: mit klarer Projektstruktur, Verantwortlichkeiten, Terminen, Fortschrittskontrolle und regelmäßigem Reporting.
Typische Aufgaben: Maßnahmenliste aufsetzen, Verantwortliche benennen, Wochenrhythmus etablieren, Fortschritte messen, Risiken eskalieren, Bankenreporting vorbereiten.
Ergebnis: Mehr Umsetzungsgeschwindigkeit, Transparenz und Kontrolle in einer Phase, in der Zeit entscheidend ist.
Warum Unternehmer mit uns arbeiten
- – Langjährige Erfahrung in Restrukturierungs- und Sanierungsprojekten
- – Spezialisierung auf mittelständische Unternehmen
- – Fokus auf pragmatische und schnelle Lösungen
- – Diskrete und vertrauensvolle Zusammenarbeit
- – Enge Abstimmung mit Banken, Steuerberatern und weiteren Beteiligten
Ihr Ziel: Stabilität und neue Perspektiven
- Kontrolle über Ihre wirtschaftliche Situation
- Planungssicherheit für kommende Entscheidungen
- Vertrauen bei Banken und Geschäftspartnern
- Stabilisierung Ihrer Liquidität
- Verlassen der Krisensituation
- Erolgsmaßnahmen für die Zukunft
Sprechen Sie frühzeitig mit uns – je früher Sie handeln, desto größer sind Ihre Handlungsspielräume
Sie sollten frühzeitig handeln, wenn Liquidität knapper wird, Banken zusätzliche Informationen verlangen, Lieferanten Druck ausüben, Gewinne trotz Umsatz sinken oder die Transparenz über Zahlen und Zahlungsfähigkeit fehlt. Je früher die Situation strukturiert wird, desto größer sind die Handlungsspielräume.
Vereinbaren Sie ein vertrauliches Erstgespräch. Wir prüfen diskret, wo Ihr Unternehmen steht und welche Maßnahmen jetzt sinnvoll sind.
Jetzt Erstgespräch vereinbaren
FAQ zur Restrukturierungsberatung
Wann ist eine Restrukturierungsberatung sinnvoll?
Eine Restrukturierungsberatung ist sinnvoll, wenn sich wirtschaftliche Probleme nicht mehr durch einzelne Sofortmaßnahmen lösen lassen. Typische Anzeichen sind sinkende Gewinne, Liquiditätsengpässe, steigende Verbindlichkeiten, Druck von Banken oder Lieferanten, hohe offene Forderungen oder fehlende Transparenz über die tatsächliche Finanzlage.
Je früher Sie handeln, desto größer sind die Spielräume. Eine frühzeitige Restrukturierung kann helfen, Liquidität zu sichern, Vertrauen bei Finanzierungspartnern aufzubauen und operative Schwachstellen gezielt zu beseitigen.
Was macht eine Restrukturierungsberatung konkret?
Eine Restrukturierungsberatung analysiert die wirtschaftliche Lage des Unternehmens, identifiziert Krisenursachen und entwickelt konkrete Maßnahmen zur Stabilisierung. Dazu gehören unter anderem Liquiditätsplanung, Kostenanalyse, Working-Capital-Maßnahmen, Bankengespräche, Gläubigerkommunikation und operative Ergebnisverbesserung.
Bei CGS steht nicht nur die Analyse im Vordergrund, sondern die praktische Umsetzung. Ziel ist ein klarer Maßnahmenplan mit Prioritäten, Verantwortlichkeiten und messbaren Effekten.
Was ist der Unterschied zwischen Restrukturierung und Sanierung?
Restrukturierung beschreibt die wirtschaftliche, operative und finanzielle Neuordnung eines Unternehmens. Sie kann bereits beginnen, bevor eine akute Krise besteht. Ziel ist es, Kosten, Prozesse, Liquidität, Finanzierung und Organisation wieder auf eine tragfähige Grundlage zu stellen.
Sanierung wird häufig verwendet, wenn sich ein Unternehmen bereits in einer fortgeschrittenen Krise befindet und die Fortführung aktiv gesichert werden muss. In der Praxis überschneiden sich beide Begriffe oft.
Was ist eine 13-Wochen-Liquiditätsplanung?
Eine 13-Wochen-Liquiditätsplanung zeigt, welche Einzahlungen und Auszahlungen in den kommenden Wochen zu erwarten sind. Sie macht sichtbar, wann Liquiditätslücken entstehen können und welche Zahlungen besonders kritisch sind.
Für Unternehmen in einer angespannten Situation ist diese Planung ein zentrales Steuerungsinstrument. Sie schafft Transparenz gegenüber Geschäftsführung, Gesellschaftern, Banken und weiteren Beteiligten
Wann brauchen Banken ein Sanierungskonzept?
Banken oder Finanzierungspartner verlangen häufig ein Sanierungskonzept, wenn Kreditlinien unter Druck geraten, Covenants verletzt werden, Tilgungen ausgesetzt werden sollen oder zusätzliche Finanzierung benötigt wird. Auch bei deutlichen Ergebnisproblemen oder Liquiditätsengpässen kann ein strukturierter Sanierungsplan erforderlich werden.
Ein gutes Sanierungskonzept zeigt nachvollziehbar, wo die Krise herkommt, welche Maßnahmen geplant sind, wie sich Liquidität und Ergebnis entwickeln sollen und warum das Unternehmen fortführungsfähig ist.
Was ist ein IDW-S6-Sanierungskonzept?
Ein IDW-S6-Sanierungskonzept orientiert sich an den Anforderungen des Instituts der Wirtschaftsprüfer an Sanierungskonzepte. Es wird häufig genutzt, wenn Banken, Gesellschafter oder andere Finanzierungspartner eine belastbare Entscheidungsgrundlage benötigen.
Im Mittelpunkt stehen die Analyse der Krisenursachen, die wirtschaftliche Ausgangslage, das Geschäftsmodell, die Maßnahmenplanung, die integrierte Finanzplanung und die Einschätzung der Sanierungsfähigkeit.
Wie schnell kann eine Restrukturierung starten?
Eine Restrukturierung sollte sofort starten, sobald Liquidität, Ergebnis oder Finanzierung kritisch werden. Häufig beginnen wir mit einem kompakten Quick-Check, um die aktuelle Situation, die Liquiditätslage und die dringendsten Maßnahmen zu bewerten.
Auf dieser Grundlage kann kurzfristig entschieden werden, welche Sofortmaßnahmen notwendig sind und welche Themen in einem strukturierten Sanierungsplan vertieft werden müssen.
Was gehört zu den ersten Sofortmaßnahmen in einer Krise?
Zu den ersten Sofortmaßnahmen gehören meist eine kurzfristige Liquiditätsplanung, die Prüfung offener Forderungen, ein konsequentes Mahnwesen, Gespräche mit Lieferanten und Banken, ein Kostenstopp für nicht notwendige Ausgaben sowie die Priorisierung kritischer Zahlungen.
Wichtig ist, schnell Transparenz zu schaffen und keine isolierten Einzelentscheidungen zu treffen. Jede Maßnahme sollte in einen klaren Gesamtplan eingebunden sein.
Unterstützt CGS auch bei Gesprächen mit Banken und Gläubigern?
Ja. CGS unterstützt bei der Vorbereitung und Strukturierung von Gesprächen mit Banken, Lieferanten, Vermietern, Finanzamt, Gesellschaftern und weiteren Beteiligten. Dazu gehören belastbare Zahlen, ein nachvollziehbarer Maßnahmenplan und eine klare Kommunikationsstrategie.
Gerade in kritischen Situationen ist es wichtig, Vertrauen zu schaffen und realistische Vorschläge vorzulegen.
Was ist StaRUG und wann ist es relevant?
StaRUG steht für das Unternehmensstabilisierungs- und -restrukturierungsgesetz. Es kann relevant werden, wenn ein Unternehmen frühzeitig eine außerinsolvenzliche Restrukturierung prüfen möchte und bestimmte Gläubiger strukturiert eingebunden werden müssen.
Da StaRUG rechtliche Fragen berührt, erfolgt eine Prüfung immer gemeinsam mit entsprechend qualifizierten Rechts- und Steuerpartnern. CGS unterstützt dabei insbesondere mit betriebswirtschaftlicher Analyse, Liquiditätsplanung, Maßnahmenplanung und Vorbereitung der Entscheidungsgrundlagen.
Was ist der Unterschied zwischen außergerichtlicher Sanierung, StaRUG und Schutzschirmverfahren?
Eine außergerichtliche Sanierung erfolgt grundsätzlich durch Verhandlungen mit Banken, Lieferanten, Gesellschaftern oder weiteren Gläubigern, ohne gerichtliches Verfahren. Sie setzt meist voraus, dass die wesentlichen Beteiligten freiwillig mitwirken.
StaRUG bietet unter bestimmten Voraussetzungen einen gesetzlichen Rahmen für eine präventive Restrukturierung außerhalb eines Insolvenzverfahrens.
Ein Schutzschirmverfahren ist ein gerichtliches Sanierungsverfahren in Eigenverwaltung und kommt nur unter bestimmten Voraussetzungen in Betracht. Welche Option geeignet ist, muss im Einzelfall rechtlich und betriebswirtschaftlich geprüft werden.
Ist eine Restrukturierungsberatung vertraulich?
Ja. Restrukturierungsmandate sind besonders sensibel und werden vertraulich behandelt. Viele Unternehmen möchten zunächst intern klären, wie ernst die Lage ist und welche Optionen bestehen.
Ein vertrauliches Erstgespräch hilft, die Situation einzuordnen, ohne vorschnell externe Beteiligte einzubeziehen.
Für welche Unternehmen ist CGS der richtige Ansprechpartner?
CGS unterstützt vor allem mittelständische Unternehmen, Unternehmer, Gesellschafter und Geschäftsführer, die schnell Klarheit über ihre wirtschaftliche Lage benötigen. Besonders passend ist die Unterstützung, wenn pragmatische Maßnahmen, schnelle Umsetzung und klare Kommunikation gefragt sind.
Dabei geht es nicht um theoretische Beratung, sondern um konkrete Stabilisierung, Liquiditätssicherung und eine realistische Perspektive für das Unternehmen.
Was kostet eine Restrukturierungsberatung?
Die Kosten hängen vom Umfang der Situation ab. Ein kompakter Quick-Check ist deutlich kleiner als ein umfassendes Sanierungskonzept mit integrierter Planung, Bankenkommunikation und Umsetzungsbegleitung.
Im Erstgespräch klären wir gemeinsam, welche Unterstützung wirklich notwendig ist. Ziel ist ein passender Leistungsumfang, der zur Dringlichkeit, Unternehmensgröße und Komplexität der Krise passt.
Was ist das Ergebnis einer Restrukturierungsberatung?
Das Ergebnis ist ein klarer, umsetzbarer Maßnahmenplan. Je nach Situation umfasst dieser eine Liquiditätsplanung, eine Einschätzung der Krisenursachen, Sofortmaßnahmen, Gespräche mit Banken und Gläubigern, operative Verbesserungsmaßnahmen und ein laufendes Maßnahmencontrolling.
Entscheidend ist, dass Geschäftsführung und Beteiligte wissen, was jetzt zu tun ist, welche Maßnahmen Priorität haben und wie die Wirkung kontrolliert wird.

